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Benefizveranstaltung: Schluss!Verkauf

Allgemein

9. November 2017

BENEFIZVERANSTALTUNG gegen den Handel von Frauen und Kindern in Indien SCHLUSS!VERKAUF Konzert: ThanX, Full Suppa Band, Dee Dolen, Achim Kirchmair Trio Fotoausstellung: Das Leben im Rotlichtviertel Kalkuttas. Mit Fotos von Sujatro Ghosh. Film: Der Verkauf der Unschuldigen. Ort: Kunsthaus Weiz Datum: 18.11.2017 um 19.30 Uhr Eintritt: freiwillige Spenden

3.000 EUR für Rangu Souriya

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3. Oktober 2016

Im Mai 2016 haben wir Rangu Souriya, DIE führende Figur im Kampf gegen den Menschenhandel in Westbengal, aufgesucht. Wir haben sie uns kämpferisch, heroisch und trotzend vor Selbstbewusstsein vorgestellt. Eine schillernde Persönlichkeit, die alles in den Schatten stellt. Doch wir trafen eine Frau, die wir nicht erwartet haben. Und haben ihr 3.000 EUR guten Gewissens

Mein Leben im „roten Licht“ von Sonagachi

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27. April 2016

Dies ist die Geschichte von Munni, einer Sexarbeiterin in Sonagachi, dem größten Rotlicht-Bezirk in Kolkata, Indien. In Sonagachi, übersetzt so viel wie „Goldener Baum“, befinden sich in engen Gassen mehrere hundert Bordelle, in denen geschätzte 10.000 SexarbeiterInnen leben. Der Rotlichtdistrikt wurde insbesondere durch den Dokumentarfilm „Born into Brothels: Calcutta’s Red Light Kids“, der 2004 den

Geboren im Bordell. Ausgezeichneter Dokumentarfilm.

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27. April 2016

Wer diese Doku noch nicht gesehen hatte, sollte das schnell nachholen. 2005 wurde sie mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Es geht an und für sich nicht um den Menschenhandel, sondern um die Kinder, die im Rotlichtdistrikt Sonagachi in Kalkutta geboren werden. Die Mädchen von Prostituierten treten meist automatisch in die Fußstapfen ihrer

Dokumentation: Vom Kind zur Nutte

Video    ,,,,,,,,,,

19. April 2016

Eine erschütternde und ernüchternde Dokumentation über die gesamte Bandbreite des Menschenhandels in Indien. Eine junge Journalistin folgt gemeinsam mit indischen AktivistInnen den Spuren von Menschenhändlern, die Kinder nicht nur als billige Haushaltshilfen und Sklaven für Firmen verkaufen. Sie zeigen auch die, die es besonders schwer getroffen hat, und in den dunkelsten Ecken des Rotlichtmilieus indischer Großstädte gelandet